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Nachwort des Rezensenten:

Ich, der Rezensent, bin kein Physiker oder Mathematiker. Ich konnte mich in mathematische Teilaspekte des Themas vertiefen und stellte in Diskussionen mit mathematisch Ausgebildeten fest, dass ich ein inhaltliches Verständnis erlangt habe. Meine Laienhaftigkeit drückt sich in der Rezension aus,und ich möchte über Unstimmigkeiten und "Unsinnigkeiten" benachrichtigt werden, zum Nutzen und im Interesse des Lesers, der diese Gebiete beherrscht und sich inhaltlich für das Thema des Buches interessiert. Vorschläge zur Verbesserung sind willkommen.
K. W.

Ich habe nun eine Entdeckung gemacht: Ein
Manuskript von 1977 zur Sternenberechnung. Es ist dies die erste praktische Anwendung des Themas. Im Buch selbst schrieb der Autor, dass astrophysikalische Ergebnisse folgen würden. Er beruft sich sicher deshalb nicht auf diese Arbeit, da sie noch mit der an den Grenzen unkorrigierten Verteilungsfunktion geschah, da es hier wieder nur um degenerierte Sterne geht. Meine Zweifel an meinem Kenntnisstand zur statistischen Thermodynamik kamen daher, dass ich die Verteilungsfunktion gerne als Anwendung zur Testung bereitgestellt hätte. Ich konnte mich jetzt mit der Arbeit von 1977 davon überzeugen, dass das möglich ist, auch wenn nur der freie Anteil der Verteilungsfunktion herangezogen wird, und dass der Autor selbst die astrophysikalischen Voraussetzungen genommen hat und Daten berechnet, die mit den gemessenen astrophysikalischen Daten übereinstimmen.

Insofern kann ich mit dem Autor jeden jungen Forscher nur ermutigen, die Verteilungsfunktion auch zusammen mit dem gebundenen Anteil anzuwenden. Ansätze dazu sind auch in der 1977 Arbeit, die ich auf Verlangen gerne als Kopie zusende.

Die Verwirrung an den ganzen Stellen, kommt von ganz anderer Seite. Bei der Herleitung der Quantenphysik dominiert die Elektrodynamik, was sie auch in den Fermistatistiken tut. Das liegt, daran, dass Wärmestrahlung zweierlei beinhaltet, die Wärme aus der Thermodynamik und die Strahlung aus der Elektrodynamik des Lichts. Die Konsequenzen die sich daraus ergeben sind auch in der deutschen physikalischen Gesellschaft bemerkt worden: Die Dominanz der Elektrodynamik ....



dexter
2013-03-22