Weil Max Planck 1905 ankündigte, den statistischen Begriff S = N k ln w in einem anderen Buch als seinen ,,Vorlesungen über Thermodynamik`` behandeln zu wollen, und dies nicht geschah, bereitet der Autor den Leser auf die Lösung dieser Aufgabe im 7. Kapitel vor und klärt vorher die Problemgeschichte im gegenwärtigen Stand der Thermodynamik. Die Betrachtung in der statistischen Thermodynamik wird auf kalorische Größen S und U erweitert. Eine formale Korrektur zum Anhang ,,... Enegieverteilung ...`` [2] zu den Grenzen der Integrale freier Zustände wird vorgenommen. Im Gegensatz zum Anhang ist der Schwerpunkt auf die Betrachtung des Grenzzustandes zwischen frei und gebunden gelegt und die Anbindung der beiden Teile der Verteilungsfunktion (d.i. gebunden und frei, also Summe und Integral) wird genau und begrifflich erörtert.
Hier setzt der Autor dem ganzen die Krone auf, indem er die thermodynamische Theorie beginnt. Ich habe mir hierzu [3] zu Hilfe genommen und die Anhänge [1] und [2] studiert, weil dieses Kapitel die darin enthaltenen Begriffe weiter ausführt und sehr gründlich in die bestehende Physik anbindet, aber nicht noch einmal ,,in extenso`` wiederholt herleitet. Auch nötige Korrekturen werden angebracht.